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Betonzaun24.com

 

Allgemeine Verkaufs- und Lieferbedingungen

 

  1. Allgemein

 

Die Ware wird nur gegen Anzahlung in Bar ausgeliefert. Der Auftraggeber erhält auf Wunsch gerne eine Auftragsbestätigung. Falls Zweifel an der Liquidität des Käufers entstehen, sind wir autorisiert, von allen schwebenden Lieferungsverträgen zurückzutreten oder die Anzahlung für alle noch zu erfüllenden Verträge zu verlangen.

 

  1. Eigentumsvorbehalt

 

Wird noch nicht bezahlte Ware im rechtmäßigem Geschäftsverkehr veräußert, so gilt auch im Konkursfall die dafür übernommene Forderung uns übereignet.

Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Zahlung des Preises unser Eigentum. Der Käufer darf die Ware nicht als Pfand geben, oder zur Sicherheit aushändigen, bis zur vollständigen Bezahlung. Die Pfändung durch eine dritte Person ist uns sofort mitzuteilen.

 

  1. Lieferung

 

Die bestellte Ware wird durch eine Spedition ausgeliefert. Schadenersatz wegen beschädigter Lieferung oder Nichtlieferung wird nur in Form der Ersatzlieferung genehmigt. Genannte Lieferfristen sind unverbindlich und freibleibend. Bei Umständen höherer Gewalt wie Betriebsstörungen, Streiks, Rohstoffmangel, etc. befreien wir uns zur Verpflichtung aller Leistungen. Reklamationen werden nur akzeptiert wenn diese uns vorher, bei Empfang der Ware angezeigt wurden. Die Geltendmachung des darüber hinausgehenden mittelbaren Schadens bedarf der Klärung im Voraus mit uns.

 

  1. Montage

 

1. Der Käufer ist dafür zuständig, dass die Ware am richtigen Ort angebracht wird und die ggf. benötigten Genehmigungen vorliegen.

Die Ausführung und Kennzeichnung der Grenzpunkte unterliegt dem Auftraggeber. Vor Erteilung des Auftrages sind uns die Angaben zum Geländeverlauf (z. B. hügeliger Untergrund, Berghang, erhebliche Steigungen etc.) sowie die Zufahrt für den LKW mitzuteilen. Fehlerhafte Angaben berechtigen uns entsprechende Mehraufwandentschädigungen zu erteilen. Zu stellen sind: Wasser, Sand (0-16) oder Fertigbeton (erdfeucht, nach Abruf) und Strom 220V

 

2. Der Auftraggeber verpflichtet sich, Steine (Trümmerreste o.ä.) von mehr als 5 cm Durchmesser selbst und auf eigene Kosten und Gefahr zu entsorgen. Im ganzen dürfen die Steine im Untergrund nicht mehr als 20% ausmachen. Ist der Prozentsatz höher oder größere Steine vorhanden, sind wir berechtigt die Arbeiten sofort einzustellen.

 

3. Der Untergrund der Baustelle muss das sichere Setzen des Fundamentes und der Pfosten erlauben. Sie muss vor Beginn der Arbeiten vom Auftraggeber entsprechend hergerichtet sein. Oberflächenschichten, die dies nicht zulassen und die im Durchschnitt stärker als 10 cm sind, hat der Auftraggeber auf eigene Kosten und Gefahr sofort zu beseitigen. Sicherzustellen wäre auch die freie Zufahrt in einer Breite von 250 cm, neben der zu montierenden Zaunanlage. Ihm obliegt auch das Abräumen des Bauschuttes und der Erde. Sowie die vorherige Zaundemontage oder Hecken- bzw. Baumzuschnitt, Wurzelentfernung, Baumfäller arbeiten etc.

 

4. Die Zäune werden von uns auf der jeweiligen Markierung, (z.B. durch Pflöcke oder Messstangen) die uns vom Auftraggeber vorgegeben wurde montiert. Falls diese Angaben fehlen, werden wir die Zäune nach den örtlichen Gegebenheiten einsetzen.

    

5.  Die Zäune werden von uns auf der jeweiligen Markierung, (z.B. durch Pflöcke oder Messstangen) die uns vom Auftraggeber vorgegeben wurde montiert. Falls diese Angaben fehlen, werden wir die Zäune nach den örtlichen Gegebenheiten einsetzen

 

6. Vor Baubeginn müssen uns private sowie öffentliche Medien- und Telefonleitungen vom Auftraggeber angezeigt und markiert werden. Bei Beschädigungen an Leitungen die vorher nicht markiert und mitgeteilt worden sind, übernimmt der Auftraggeber die Haftung und stellt uns von einer Haftungsinanspruchnahme frei.

 

7. Müssen die Arbeiten unterbrochen werden bzw. werden wir vom Auftraggeber bei zu vertretenden Umständen an der Ausführung unserer Arbeiten gehindert, so hat er den entstandenen Schaden zu ersetzen, wobei wir bei der Berechnung der Schadenhöhe unsere jeweiligen gültigen Tarife zur Bedingung machen.

 

      5.   Zahlung

 

 

Wenn nichts anderes vereinbart, sind unsere Rechnungen mit deren Erhalt fällig und ohne Abzug zu bezahlen. Bei versäumter Bezahlung sind wir berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 7% über dem jeweiligen Basiszinssatz der LZB, jedoch min. 12% zu berechnen. Schecks und Wechsel werden nicht angenommen.

 

       6.   Annahmepflicht

 

Der Auftraggeber verpflichtet sich die gelieferte Ware bzw. die Gewerke unverzüglich nach Montage zu überprüfen und anzunehmen. Entsprechende Mängel sind uns spätestens 7 Tage nach Erhalt, schriftlich mitzuteilen. Kann die Anlage durch einen nicht von uns zu vertretenden Umstand nicht oder nicht vollständig eingebaut werden, so ist die Zahlung für die Montage und Anlage zu leisten.

 

       7.   Gewährleistung

 

Wir haften nicht für Schäden infolge unsachgemäßer Behandlung. Gewährleistungsansprüche sind ausgeschlossen, wenn der Auftraggeber die in Nr. 6 aufgelisteten Mängelrügefristen nicht einhält. Vom Auftraggeber oder Beauftragten ausgeführte und eigenmächtige Reparatur oder Änderung jeglicher Art, die an unserem Werkstück vorgenommen wird, schließt uns von der Gewährleistungspflicht aus. Dasselbe gilt, wenn die Instruktionen über die weitere Behandlung der von uns gelieferten und bereits montierten Ware nicht beachtet werden. Wir haften nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Für die bei ordnungsgemäßer Ausführung der Arbeiten verursachten Schäden an Platten- Fliesen- oder Steinbelägen oder sonstigen haften wir nicht. Der Umfang und die Verjährung, der berechtigten Gewährleistungsansprüche für den Auftraggeber, richtet sich nach der VOB. Die Leistung und Gewährleistung bei Montagearbeiten richten sich nach der VOB, soweit nicht etwas anderes bestimmt ist. Den Parteien sind die wesentlichen Bestimmungen der VOB bekannt. Die Gewährleistung der Montage für die Ordnungsmäßigkeit gelten laut VOB (2 Jahre). Soweit wir nur liefern und nicht montieren, gilt die nach Kaufvertragsrecht gültige Gewährleistungsfrist. Alle Teile müssen entsprechend montiert und gewartet werden.

 

       8.   Gerichtsstand
 

Allgemeine Verkaufs- und Lieferbedingungen gelten mit der Erteilung eines Auftrages als vom Käufer akzeptiert und rechtsverbindlich. Als Gerichtsstand gilt ausschließlich das Amtsgericht Frankfurt am Main bzw. das Landgericht Frankfurt am Main, im kaufmännischen sowie im nichtkaufmännischen Geschäftsverkehr. Es gilt das Deutsche Recht. Abweichende Vereinbarungen zwischen Käufer und Verkäufer bedürfen unserer schriftlichen Bestätigung.

 

 

 

 

Stand: September 2011

 

 

a.wrona@arcor.de